Junge Leute sollten vorsorgen

Inzwischen ist es allgemein bekannt, dass die gesetzliche Rente für die meisten Erwerbstätigen nicht für einen angenehmen Lebensabend reicht und bei weitem nicht, um den Lebensstandard zu halten, den sie erwerbstätig hatten. Somit ist die private Vorsorge ein MUSS, möchte man sein Alter in Würde verbringen. Interessant sind die Studien des Forschungsinstituts Prognos. Es hat errechnet, wie viel Prozent ihres Einkommens verschiedene Altersgruppen zurücklegen müssen, um die zu erwartende Rentenlücke zu schließen. Das Ergebnis ist frappierend. Während der Jahrgang 1960 mit 2,1% auskommt, sind es beim 1975er-Jahrgang mit 4,4% mehr als doppelt so viel. Die Hauptgründe dafür liegen auf der Hand: die steigende Lebenserwartung, das konstant sinkende Niveau der gesetzlichen Rente und die Niedrigzinsen.
Bei diesen Berechnungen ist das Forschungsinstitut Prognos von einer baldigen Zinswende im Euroraum ausgegangen. Diese könnte jedoch in weiter Ferne liegen, betrachtet man die derzeitige Situation.
Bleibt die Zinswende aus, verdoppelt sich der Vorsorgebedarf der Jüngeren, die Sparquote könnte auf über 8% steigen.

Dass solcherlei statistische Durchschnittwerte wenig über den Einzelfall aussagen, versteht sich. Jeder bewusste und vorausschauende Bürger sollte seine individuell zu erwartenden Alterseinkünfte und private Vorsorge im Blick behalten. Ratsam ist es, einen Experten, sprich, einen Finanzberater hinzuzuziehen, der den Dschungel an Möglichkeiten privater Altersvorsorge durchleuchtet und das für Sie geeignete Vorsorgeprodukt heraussucht.

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